The Black Triangle
360 schwarze Dreiecke in Wien dokumentiert von Peter Schreiner
Asphaltrisse
Risse in Berliner Straßen fotografiert von Heide Pawlzik.
Pedestrian Masala
Field-Recordings von Andi Otto aus Bangalore, Südindien.
Neun falsche Hennen
Die Welcomecitygroup feiert Junggesellinenabschied auf der Reeperbahn in Hamburg
Städtische Arrangemens in Comănești
Ruth Duma-Coman untersucht Migrationsrouten am Beispiel von Comănești in Rumänien
Aus der Zeit gefallene Orte: Berlin - geteilte Stadt
„Wir lebten inmitten eines Rings aus Beton. Heller Beton, Platte an Platte drei Meter sechzig hoch, mit einem aufgesetzten Wulst an der Oberkante. Meter um Meter kroch der Wulst durch die Stadt, durchschnitt Straßen, Plätze und Häuser. Das war die Mauer von Berlin, ein Wall wie aus einer anderen Zeit, fast lächerlich anzusehen. Es war der Wulst, der die Mauer so obszön machte. Der Wulst bot den Flüchtenden, die es bin dahin geschafft hatten, keinen Halt. Sie rutschten ab und waren verloren.
Als wir Freizeit hatten und uns erholten
Ingeborg Lockemann und Elke Mohr dokumentieren und imitieren Skulpturen im öffentlichen Raum aus der DDR.
es sich 20 Tage im Grenzturm
Im Herbst 2019 hatten Kirstin Burckhardt, Anne Gathmann und ich für drei Wochen eine Residency im ehemaligen Wachturm im Schlesischen Busch, einem der wenigen erhaltenen Grenztürme der DDR in Berlin. Das Programm wurde von The Watch organisiert und von Chris Gylee, Dominique Hurth und Jo Zahn betreut. Zwar wohnten wir nicht im Grenzturm, trafen uns aber regelmäßig für ein paar Stunden um den Ort zu erkunden und uns auszutauschen. Unser Arbeitstitel lautete: „Der beste Ort, um sich zu verstecken, ist die Abhörstation“.
Spaces of Solidarity
Der Kiosk of Solidarity macht Station in einer Ausstellung im Deutschen Architektur Zentrum
Graffiti
Auf den aklustischen Spuren von Graffiti mi Jo Preußler und Stefan Wartenberg vom Graffitimuseum.