Lichter Rotlichtviertel Beton Ellenbogen

„Slowing“ Stadt

Eine Stadterkundungstour von Svenia Sauer und Hanna Nordqvist

 

Ist das Kunst oder …?

Alle zehn Jahre finden in Münster die Skulptur Projekte statt. Das ist eine Art Freiluftausstellung, die darauf abzielt, „nicht nur mit Kunst, sondern auch für Kunst eine Öffentlichkeit zu schaffen.“[1] Über den Sommer lang sind die Kunstwerke in der ganzen Stadt verteilt und für alle zugänglich. Einige Arbeiten sind nur temporär in der Stadt, während andere dauerhaft im Stadtbild verbleiben. Weil es die Skulptur Projekte seit 1977gibt, haben sich so einige Skulpturen angesammelt.

Wien

„Autos schossen aus schmalen, tiefen Straßen in die Seichtigkeit heller Plätze. Fußgängerdunkelheit bildete wolkige Schnüre. Wo kräftige Striche der Geschwindigkeit quer durch ihre lockere Eile fuhren, verdickten sie sich, rieselten nachher rascher und hatten nach wenigen Schwingungen ihren gleichmäßigen Puls. Hunderte Töne waren zu einem drahtigen Geräusch ineinander verwunden, aus dem einzelne Spitzen vorstanden, längs dessen schneidige Kanten liefen und sich wieder einebneten, von dem klare Töne absplitterten und verflogen.

Schönhauser hinauf und hinunter

Heute, Mittwoch, laufe ich die Schönhauser Allee hinauf

Und dann hinunter

Wie fast jeden Tag

Vor Fleischer Mischke

Steht noch immer der Spargelstand

Gibt es noch Spargel? Am 25. Juni?

An der Kreuzung Eberswalder Straße ist immer etwas los

Vor bald einem Jahr

Verschenkte die Berliner Bank ihre alten Leuchtbuchstaben

Es kam zu einem kleinen Auflauf

Ich ging mit einem kleinen e nach Hause

Heute ist es schön laut, weil es regnet

Alles hallt

Schirme werden über den Trottoir getragen

Städte - eine Text-Foto-Strecke

30.01.2017

"Gendertrouble"

Ein Gespräch zwischen Antje Rávic Strubel und Thomas Meinecke über queere Geschlechsidentitäten
19.01.2017

In Zukunft alles smart?

Warum Technologie unsere Städte nicht automatisch intelligenter und demokratischer macht

Für Fans der Stadterkundung

Für alle großen und kleinen Fans des Stadterkundens, Flanierens und Spielens ist eine Spielebox erschienen: SpielRaumStadt enthält Karten mit konkreten Anleitungen, ein Büchlein mit begleitenden informativen Texten sowie ein Blankoheft zum Notieren und Aufzeichnen. Auf den Spielkarten befinden sich Aufforderungen, die zu einem genauen und voraussetzungslosen Schauen einladen: „Wie viele unterschiedliche Straßenbeläge gibt es in der Stadt?“, „Wie riecht die Stadt“ oder „Schau dir alle Eingänge an“.

Mi, 01/18/2017 - 18:25 -- hannes

Day for Night - Fotografien von Hanna Mattes

Ein Lichtermeer

der Inbegriff von Großstadt.  

Einzelne Lichtpunkt und ganze Lichtzüge, sternchenförmige Lichter und Lichtlinien.

Man meint Straßenzüge und Gebäude zu erkennen, Autoscheinwerfer und Lichtwerbung, Spiegelungen auf dem Wasser. Aber je genauer man hinschaut, desto unwahrscheinlicher wird der scharfe Kontrast zwischen Schwarz und Weiß bzw. farbigen Lichtern. Plötzlich wirken auch die Formen der Lichter ein bisschen zu holzschnittartig. Man wird skeptisch - irgendwas stimmt hier nicht.

21.09.2016

Kämpfe um Teilhabe und Demokratie

Interview mit Heimo Lattner über die "Berliner Hefte"

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Kurzbeiträge

Fundsachen

Summertime

Der Sommer lädt zum Draußen-Verweilen

Stalins Rückkehr

Einmal Ulan-Bator und zurück

Hörst du noch oder lauschst du schon?

Wer kennt das nicht, wenn man ungewol

Straßenszenen

Pollerforschung

Im Hamburger adocs Verlag ist letztes

Walk to Hear

Im Rahmen des Projektes

Lost in Space

Jörn Gerstenberg zeic

So klingt

der Equipagenweg

Im Rahmen des Projektes HOME SICK HOM

Alexandria

Ein Geräusche-Mix aus Alexandria aufg

Kairo

Welcome to Egypt!, sich überlagernde