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Ein Vormittag in der Bahnhofsmission

Ausgabe: Obdachlos

Ein Vormittag in der Bahnhofsmission

Protokoll eines Besuchs
Anna-Lena Wenzel

Kurz vor Weihnachten verbringe ich einen Vormittag in der Bahnhofsmission am Ostbahnhof, weil ich mehr erfahren will über die Hilfsangebote für wohnungslose Menschen und halte meinen Aufenthalt in einem Protokoll fest. Ich bin ziemlich beeindruckt von der Arbeit, die hier geleistet wird, und freue mich, dass ich kurz darauf Gelegenheit zu einem ausführlichen Gespräch mit Ulrike Reiher habe, die die Mission leitet. Sie liefert mir weitere wertvolle Einblicke in die Strukturen und Hintergründe:

 

„Jede Bahnhofsmission arbeitet anders. Es gibt Bahnhofsmissionen, die machen reine Umstiegshilfe und betreuen unter anderem Kids on Tour, das ist das begleitete Fahren von Kindern und Jugendlichen. Es gibt Bahnhofsmissionen, da ist nur ein Ehrenamtlicher, der gibt ganz klassisch Auskünfte und hilft am Gleis. Dann gibt es Bahnhofsmissionen, die sind in einer kleinen Stadt, und haben am Tag so fünf Wohnungslose, mit denen sie gemeinsam kochen und essen. Wir haben hier beides: wir haben zum Teil Umstiegshilfen, für die Gäste mit Fahrkarte, das bedeutet, dass wir zum Bahnsteig gehen und helfen, die Reisenden zum nächsten Zug oder zum Taxi bringen. Wir machen auch Bahnhofsrunden und werden dabei oft angesprochen, weil man in der blauen Weste als vertrauenswürdig und kompetent wahrgenommen wird. Was bei uns jedoch hauptsächlich stattfindet, ist die Arbeit mit Menschen ohne Fahrkarte. Das sind wohnungslose Menschen, wobei es auch Menschen gibt, die eine Wohnung, aber wenig Geld haben und deshalb zum Essen kommen. Hier kriegt jeder, der kommt, etwas, ohne einen Bedürftigkeitsausweis vorlegen zu müssen, was uns von den Ausgabestellen der Berliner Tafel unterscheidet.
Wir sind ein niederschwelliges Angebot, das heißt wir sind kein Tagestreff, wo man sich den ganzen Tag aufhalten kann. Die Gäste können sich eine halbe Stunde aufwärmen, können Tee trinken so viel sie wollen und kriegen Essen – morgens Frühstück und nachmittags Kuchen. Die Gäste können gucken, ob sie mit uns reden wollen Manche wollen nur sitzen und ihre Ruhe haben, das ist völlig in Ordnung, aber wenn wir das Gefühl haben, jemand hat Bedarf, dann nutzen wir den anderen Raum, den wir hier zur Verfügung haben, um unter vier Augen zu sprechen. Zwar können wir keine komplette Sozialberatung anbieten, aber wir vermitteln weiter. Manche haben konkrete Fragen, wie: Wo kriege ich Klamotten her? Wo finde ich einen Arzt, der mich auch ohne Versicherung behandelt? Dafür haben wir einen Videodolmetscher, der es uns erlaubt in Fremdsprachen zu kommunizieren.

 

Von jeder Regel gibt es eine Ausnahme – eigentlich dürfen sich die Gäste eine halbe Stunde aufhalten, aber wenn keiner vor der Tür steht, schicken wir sie nicht raus. Insofern ist es ein ständiges Kommen und Gehen. Die allermeisten sind Stammgäste, man kennt 80 bis 90 Prozent der Gäste vom Gesicht und manche auch mit Namen.

Weil wir ein Ort kirchlichen Lebens im Raum Friedrichshain-Lichtenberg sind, gibt es mittwochs eine Andacht und sonntags einen Radiogottesdienst. Das heißt nicht, dass man gläubig sein muss, wenn man hier herkommt oder hier arbeitet. Aber man muss wissen, dass der Träger eine kirchliche Einrichtung ist. Das Andachtsangebot wird sehr gut angenommen, weil es ein katholischer Diakon ist, der seit letztem Jahr Obdachlosenseelsorger für ganz Berlin ist, der spricht die Sprache der Gäste. Sie fühlen sich verstanden, das ist viel Wert. Hier geht es darum, dass ich als Mensch und nicht als Bittsteller wahrgenommen werde. Vierzehntägig kommen die Frostschutzengel, das sind Sozialarbeiter, die in osteuropäischen Sprachen beraten. Sie nutzen uns als Anlaufstelle. Dann kommt einmal die Woche das Caritas-Arztmobil, das ist ein ehrenamtlicher Arzt, der jeden auch ohne Krankenversicherung behandelt.  

 

Wir sind fünf hauptamtliche Kollegen mit unterschiedlichem Stundenanteil. Täglich ist ein Hauptamtlicher hier, der offiziell die Verantwortung trägt, Spenden entgegen nimmt und den Überblick über die Essensvorräte behält. Es muss schließlich darauf geachtet werden, dass alle sieben Tage genug zum Verteilen da ist. Darüber hinaus arbeiten wir mit ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen zusammen, von denen täglich je zwei in der Früh- und in der Spätschicht zum Einsatz kommen. Momentan haben wir ein Team von über 20 Mitarbeiter*innen, die unterschiedlich oft kommen und ganz verschiedene Hintergründe und Lebensumstände haben. Es ist ein buntes Team, was die Arbeit angenehm macht, weil der 16-jährige Praktikant mit der 75-jährigen Großmutter arbeitet. Davon lebt das Ganze. Es braucht aber eine gewisse Regelmäßigkeit, weil man sich aufeinander verlassen können muss und es auch für die Gäste schön ist, wenn es da eine Kontinuität gibt.“

 

Protokoll

 

8:27 Kurz bevor die Bahnhofsmission öffnet, werde ich herein gelassen. Draußen stehen bereits einige Personen und warten darauf, dass die Tür aufgemacht wird und sie einen der acht Plätze besetzen können, die in der Bahnhofsmission für sie bereit stehen.

 

8:30 Die beiden ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen, Christa und Marte, sind noch am Vorbereiten: sie schmieren Brote und stellen sie auf dem Tresen bereit oder packen sie in kleine Tüten, zusammen mit einer Banane, die zum Mitnehmen sind. Sie erklären mir, dass die meisten Brötchen vom Backwerk aus dem Bahnhof kommen und bereits fertig geschmiert sind, aber wenn es mal nicht so viele sind, werden Stullen geschmiert. Dafür stehen Spenden bereit und Lebensmittel, die die Tafel bringt.

 

8:34 Sebastian, der Hauptamtliche Mitarbeiter, öffnet die Tür und lässt die Gäste hinein. Sie müssen keinen Nachweis für ihre Bedürftigkeit vorlegen, wie in anderen Hilfseinrichtungen. Dafür gilt Alkoholverbot und die Regel, dass die Gäste nur eine halbe Stunde bleiben dürfen.

 

8:41 Ein Gast legt Geld auf den Tresen und bekommt einen Kaffee gebracht. Christa gibt das Wechselgeld raus.

 

8:45 Eine Frau fragt, ob die Dusche frei ist, legt einen Euro auf den Tresen, nimmt sich ein Handtuch und geht in die Dusche.

 

8:50 Die Leiterin der Mission, Ulrike, kommt nach vorne und gesellt sich zu mir. Sie erzählt, dass es die Mission seit 1894 gibt, als sich die guten Frauen der Gesellschaft zusammengetan hätten, um sich den aus dem Osten kommenden jungen Mädchen anzunehmen, die allzuoft in die Prostitution abgerutscht wären. Und weil am Ostbahnhof – der damals noch Schlesischer Bahnhof hieß – besonders viele Junge Frauen angekommen wären, wäre das Angebot an eben diesem Bahnhof entstanden. Dadurch erklärt sich auch der Träger der Bahnhofsmission: der Katholische Verband für Mädchen- und Frauensozialarbeit für das Erzbistum Berlin e.V. mit dem Namen IN VIA. Sie nimmt einen Schluck von ihrem Kaffee und sagt, eine Bahnhofsmission sei wie ein Seismograph der Gesellschaft. Während ihres Bestehens hätte die Mission immer wieder andere Aufgaben übernommen – sich um die Kriegsheimkehrer gekümmert oder während der Teilung Baracken für Menschen zur Verfügung gestellt, die möglichst früh über die Grenze wollten. Als der Bahnhof noch stärker für den Bahnverkehr genutzt wurde, hätten sie mehr Umstiegshilfen gemacht – also bedürftigen Reisenden beim Umstieg geholfen – heute würden sie vor allem den Wohnungslosen Menschen helfen. Darunter wären immer mehr Osteuropäer, ca. 70 % der Gäste.

Ich frage, wie das Verhältnis zur Bahn sei, die ihnen die Räume zur Verfügung stellen würde, und sie sagt gut. Die Bahn sei der Hauptsponsor und würde nicht nur die Miete, sondern auch die Nebenkosten übernehmen. Der Dr. Lutz hätte ein Herz für die Bahnhofsmissionen, während die vorherigen Chefs es nicht so gerne hatten, dass sich Obdachlose am Bahnhof aufhalten würden. Deswegen gäbe es auch keine warme Essensausgabe mehr, das wäre vor ein paar Jahren verboten worden. Jetzt würde nur einmal in der Woche die Heilsarmee vorbeikommen und warmes Essen verteilen – aber nicht in den Räumen der Mission, sondern draußen.

 

9:01 Marte nimmt mich mit in die Küche, in der Tee in einem riesigen Samowar warm gehalten wird. Auf den Tischen im Aufenthaltsraum stehen Teekannen und die Gäste, die schon länger kommen, würden sich auch selbstständig Tee nachholen. Sie öffnet die Schränke und zeigt auf Hygieneartikel wie Rasierer und Duschgel, das stehe den Gästen bei Bedarf auch zur Verfügung, sagt sie.

 

9:05 Die erste halbe Stunde ist um, draußen warten weitere Menschen darauf, eingelassen zu werden, Marte schaut sich um, wer schon eine halbe Stunde hier ist und weist eine Person in freundlichem Ton darauf hin, dass es langsam Zeit wäre zu gehen, weil draußen mehrere Leuten stehen würden. Als ehrenamtliche Mitarbeiterin ist offensichtlich nicht nur Hilfsbereitschaft gefragt, sondern auch die Fähigkeit sich durchzusetzen.

 

9:07 Die Frau aus der Dusche kommt wieder raus, ihre Augen leuchten. Ich frage Marte, ob sie auch im Blick haben müssen, dass die Gäste nicht zu lange im Bad bleiben? Ja, sagte sie, aber das gibt eigentlich selten Ärger.

 

9:21 „Buon Giono“ ruft ein alter Mann und wird begrüßt. Er bekommt eine Stulle ohne Margarine geschmiert. Giovanni[1], wie er hier genannt wird, sei schon über 80, wird mir berichtet, und komme täglich vorbei.

 

9:26 Marte hat zum ersten Mal Gelegenheit die Strichliste auszufüllen, in der die Anzahl der Gäste festgehalten und zum Beispiel notiert wird, ob die Gäste einen besonderen örtlichen Hilfsbedarf oder einen Migrationshintergrund haben. Sie ermuntert mich bei Sebastian im Büro vorbeizuschauen. Ich nehme sie beim Wort und betrete das kleine Zimmer, das auch noch zu einem Drittel mit Geschenktüten für Weihnachten zugestellt sind. „Die werden Weihnachten ausgegeben“, sagt Sebastian. Die hätte die Paulus Gemeinde gespendet. Ich frage ihn, wie sein Arbeitsalltag aussieht. Er beginnt mit den anonymen Beratungen, die hier stattfinden würden und zeigt mir eine Tabelle, aus der hervorgeht, dass die Zahl der durchgeführten Beratungen von ca. 1000 im letzten Jahr auf ca. 1400 dieses Jahr gestiegen sei. Die Wohnsituation würde immer angespannter werden, sagt er. Und ergänzt, dass es nicht nur Wohnungslose Menschen seien, die hier her kämen, sondern auch solche, die zu den Arbeitsausgebeuteten gehörten.

 

9:38 Christa klopft und kommt herein: da wäre jemand von der Bahn gewesen, der darauf aufmerksam gemacht hat, dass hier jemand Schränke belegen würde und offensichtlich etwas verwirrt sei. Ob er da noch mal anrufen könnte? Ja, das würde er später machen. Er sagt, dass es hier weniger um direkte Hilfe gehen würde, als darum die Menschen zu vermitteln an die verschiedenen Angebote, die es in der Stadt gibt. Dann zeigt er auf den Arbeitsplan – den würde er auch machen. Ich frage mich, wie das funktioniert, wenn doch ständig jemand etwas von einem will und auch, wie man damit klar kommt, dass man hier nur die Symptome bekämpft, aber nicht die Ursachen für das Leid. Sebastian antwortet, es würde ihm reichen, wenn er ein Dankeschön bekommen würde und fügt hinzu: man muss die Geschichten hier lassen, sonst käme man nicht klar.

 

9:42 Marte klopft an der Tür, es würde Ärger mit einem Gast geben, ob er kommen könnte? Sebastian schiebt den Kopf raus und weiß gleich, was Sache ist. Klaus riecht unangenehm, andere Gäste rümpfen die Nase. Sebastian spricht Klaus direkt an und bittet ihn zu gehen. Er kennt Klaus schon lange, so wie er viele der Gäste schon länger kennt. Grundsätzlich sei es so, dass sich die meisten an die Regeln halten würden, denn wenn sie es nicht täten, bekämen sie Hausverbot.

 

9:51 Vor der Tür gibt es einen Auflauf, weil Bändchen für ein Konzert verteilt werden. Ein Mann wird weggeschickt, weil er im alkoholisierten Zustand gekommen ist. Mir wird erklärt, dass es am Stralauer Platz auf der anderen Seite des Bahnhofs eine Einrichtung gibt, in der Obdachlose medizinische Hilfe bekommen und sie manchmal Menschen weiterschicken, wenn sie offensichtlich Hilfe brauchen.

 

9:45 Zwei Menschen mittleren Alters haben Kleiderspenden dabei, die sie abgeben wollen, Sebastian führt sie in den Beratungsraum, wo die Spenden wie Schlafsäcke und Kleidung aufbewahrt werden und es auch eine kleine Bibliothek gibt.  

 

10:09 Eine ältere Dame kommt mit ihrem Hackenporsche vorbei und verteilt Strickwaren an die Gäste. Jemand fragt nach Taschentüchern und bekommt einige direkt auf die Hand. Eine Frau bedient sich selbstständig an der Box mit Brötchen, die im Raum steht und nimmt sich einige mit.

 

10:10 Plötzlich ist noch eine Person mit blauer Bahnhofsmissionsweste bei uns hinter dem Tresen: Christian, 15 Jahre alt, macht hier gerade ein zwei wöchiges Praktikum. Und weil er am Tag nur sechs Stunden arbeiten darf, kommt er um 10 Uhr und bleibt bis zum Nachmittag, wenn die Mission noch mal von 13:30 Uhr bis 16:45 Uhr geöffnet hat. Er erzählt mir, dass er eine Dokumentation im Fernsehen gesehen hat und gerne ein Freiwilliges Soziales Jahr hier machen würde. Das Praktikum ist ein Test, ob es wirklich so eine gute Idee ist, aber Christian weiß schon jetzt, dass er hier am richtigen Ort ist.

 

10:19 An der Tür steht jemand mit einer Trinkflasche, in die Marte warmen Tee einfüllt. Er hat einen Din-A-Zettel dabei und bittet Marte darum ihr etwas zu erklären.

 

10:21 Ein älterer Herr steht am Tresen und zeigt sich auf seinen Mund. Christa weiß sofort, was das bedeutet und weist Christian an, Toastbrot mit Leberwurst zu beschmieren und erklärt, der Mann hätte keine Zähne mehr und bekäme deshalb immer eine extra Scheibe Brot geschmiert, die er einfach kauen kann. Als Christian den Kühlschrank öffnet, fällt eine Leberwurst heraus und fast auf mich drauf. Christa erzählt, dass alle zwei Wochen jemand vorbeikäme, um Leberwürste zu bringen, die wären besonders beliebt bei den Gästen.

 

10:23 Weil die Tassen auch mit Joghurt gefüllt werden, sind nun alle aufgebraucht. Aber die Spülmaschine ist fertig und Christian bringt neue Tassen aus der Küche. Ein junger Gast, vielleicht 18 Jahre alt, hilft ihm dabei. Ich bin erneut überrascht über die Zusammenstellung der Gäste, die hier her kommen: neben einigen, denen man das Leben auf der Straße und den stetigen Alkoholkonsum ansieht, gibt es genauso viele, bei denen ich nicht erwartet hätte, dass sie zu den Bedürftigen gehören, die hier jeden Tag vorbeischauen.

 

10:25 Vor dem Tresen stehen Süßigkeiten zum Mitnehmen. Christa holt Schokoladentafeln, Dominosteine und Kekse aus dem Schrank und sucht nach einer passenden Schüssel. „Die aus Glas sehen hübscher aus“, sagt sie, füllt alles in die Glasschale und stellt sie nach vorne.

 

10:28 Der Mann mit dem angedeuteten Iro kommt aus der Dusche und hat ganz rote Wangen. Er strahlt Christa an und sucht nach Worten bis er in gebrochenem Deutsch gesegnete Weihnachten über die Lippen bringt und die Mission verlässt. 

 

10:34 Draußen steht ein Mann und fragt, ob die Mission auch Decken annehme? Christian schickt ihn weiter zum Andreas-Haus, auf der anderen Seite des Bahnhofs.

 

10:40 Christa putzt die Toilette und die Dusche. Ich geselle mich zu ihr und sie erzählt: Sie komme aus Marzahn, ist schon 72 und hat vier Enkel, aber der Mittwoch, den sie in der Mission verbringt, sei ihr heilig. Sie würde erst seit September hier arbeiten, aber könne es sich ohne nicht mehr vorstellen – die Arbeit würde sie „runterholen“. Sie hätte immer auf der Sonnenseite gestanden, aber das würde eben nicht allen so gehen. Wichtig sei das richtige Verhältnis von Nähe und Distanz. Manchmal würden sie Handküsse bekommen, das wäre ihr eigentlich zu nah, aber es sei auch schwer, diese Gesten der Dankbarkeit zurückzuweisen. 

 

11:05 Ich verlasse die Mission. Die eine Hälfte von Martes selbstgeschmiertem Brötchen liegt immer noch auf ihrem Teller.


[1] Die Namen der Gäste wurden geändert.

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