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Pollerforschung

Pollerforschung

Im Hamburger adocs Verlag ist letztes Jahr eine Neuauflage von Helmut Höges Buch Pollerforschung erschienen. Wir dürfen ein Kapitel aus dem Buch veröffentlichen und einige hinreißende Poller aus der Sammlung Höges zeigen.

 

Hausmeister- vs. Staatspoller

Weil die Lehrer einer Kreuzberger Schule auf dem Gelände parken dürfen – schulfremde Leute jedoch nicht, nahm sich der handwerklich geschickte Schul-Hausmeister ein ehrgeiziges Projekt vor: Er wollte einen elektronisch versenkbaren Poller bauen, den er in die Mitte der Einfahrt auf das Schulgelände gewissermaßen einpflanzen wollte und den die Lehrer dann mittels einer Fernbedienung versenken müssten, um zu ihren Parkplätzen zu gelangen. Hinter ihnen sollte er dann automatisch (hydraulisch) hochfahren und so die Einfahrt wieder versperren.

 

Der Hausmeister hatte solche Poller schon vor Jahrzehnten an der Auffahrt zur Zentrale der Berliner Volksbank bewundert – und zuletzt in Leipzig, wo man ganze Innenstadt-Abschnitte mit ihnen abgesperrt (dem Durchgangsverkehr entzogen) hat. Nur noch Anwohner, Lieferanten und Behörden, die mit einer entsprechenden Fernbedienung ausgestattet sind, können seitdem mit ihren PKWs bzw. LKWs in diese Abschnitte gelangen. Der Kreuzberger Hausmeister nimmt an, dass Leipzig sich dabei für das »Pollersystem CITY« der Firma Ziegler entschieden hat. In deren Katalog heißt es darüber: »Das Programm beinhaltet vollautomatische, halbautomatische (über Gasdruckfeder) sowie feststehende Verkehrspollersysteme aus Stahl (pulverbeschich­tet) oder Edelstahl mit Durchmesser 275 mm. Der Poller ver­trägt Anfahrgeschwindigkeiten bis ca. 20 km/h. Die maximale Aufpralllast beträgt 15.000 Joule. Daher auch geeignet für den Schutz von Konsulaten, Botschaften und Banken. Die Poller entsprechen der Norm NFP 98-310 Klasse E3. Eine große Auswahl von elektronischem Zubehör ermöglicht eine sichere und komfortable Bedienung der Anlagen in allen Anwendungs­bereichen. Alle Systeme können optional mit einer Heizung und Signalhupe ausgestattet werden.«

 

Als der Hausmeister mit dem Nachbau des vollautomati­schen »CITY«-Pollers beginnen wollte, erfuhr er von mehreren Seiten Widerstände: von der Schulleitung, die ihm nicht den Kauf der notwendigen Bauteile bewilligen konnte oder wollte; vom Tiefbauamt, das die Ausschachtung und Verlegung einiger Leitungen zu genehmigen hatte; und ferner von den für Poller zuständigen zwei Sachbearbeitern beim Senator für Umwelt, die ihm zu bedenken gaben, dass a) der Einbau einer Heizung notwendig sei, weil sonst bei zu großer Kälte das Hydrauliksystem ausfallen könnte, dass b) jeder Lehrer eine Fernbedie­nung bräuchte, die diese zudem gerne verlegen bzw. verlieren würden und die außerdem immer mal wieder eine neue Batterie bräuchten, und c), dass all dies laufende Kosten verursache. Der Hausmeister nahm daraufhin Abstand von seinem Projekt, aber ganz aufgegeben hat er es noch nicht. Einstweilen lässt er sich Kataloge von anderen »Pollersystem«-Herstellern kom­men, um sie zu studieren.

 

Ähnliche Systeme gibt es inzwischen in vielen größeren Städten. Im Internet – auf YouTube – wurden bereits Filme eingestellt, auf denen z. B. zu sehen ist, wie der Fahrer eines Kleinwagens noch schnell hinter einem anderen Auto her über einen versenkten Poller (»bollard« auf Englisch) fahren wollte – und dabei vom wieder hochfahrenden Poller gewissermaßen aufgespießt wurde. In anderen Clips sind Crash-Tests zu sehen, wobei LKWs mit voller Wucht gegen hydraulische Poller fahren – und dabei völlig auseinanderfallen, während die Poller nur Kratzer davontragen.

 

Während es in den neunziger Jahren noch so aussah, dass die Städte langsam »überpollert« wurden und einige Stadtver­waltungen deswegen »Entpollerungsprogramme« starteten – beginnend mit Amsterdam, wo die »Verpollerung« einst mit den sogenannten »Amsterdammertjes«[1] anfing –, sieht es nun eher danach aus, dass sie neben der Videokameraüberwachung in ihren hydraulischen Varianten zum urbanen Ordnungsdenken schlechthin mutieren: Durch Funkcode-Zuweisung (gegen Be- zahlung), durch Funkcode-Entzug und zeitlich genaue Code- Sperrungen lassen sich die städtischen Verkehrsströme völlig willkürlich und quasi-faschistisch von oben lenken – und es sieht doch immer von unten bloß so aus wie reine, sozusagen saubere »Sachzwänge«. Und während man früher als Autofahrer die ganzen Ekelpoller noch einfach (zur Not) umfahren konnte, zeigen heute die Bollard-Crash-Tests auf YouTube, dass nicht einmal schwere LKWs eine Chance haben – gegen die neumodischen Hydraulikpoller. Hier helfen höchstens noch Code- Hacker – also elektronische Kampfformen.

 

Zurück zum Kreuzberger Hausmeister, der sich dann mit einem einfachen Pylonen aus Polyethylen beschied. Die Firma Seton hatte verschiedene im Angebot: einfache Warnkegel, mit Schilderaufsatz, retro-reflektierende, verschiedenfarbige Leitkegel, Blitzleitkegel und faltbare Signal-Leitkegel. Der Hausmeister entschied sich für einen retro-reflektierenden, der knapp 90 Euro kostete. Diesen Pylonen stellte er in die Einfahrt, wenn die Lehrer alle zum Dienst erschienen waren, kurz vor Schulschluss nahm er ihn wieder weg. Wenn einer zu spät kam oder früher wegfahren wollte, musste er selbst den Pylonen kurz beiseitestellen.

 

Ich will an dieser Stelle auf die mobilen Polyethylen-Poller nicht weiter eingehen, es gibt in Berlin einen Pylonenforscher: den Künstler Dida Zende, der in der Schwedter Straße eine Tankstelle als Galerie betreibt, die »FIT« heißt (»freie internationale tankstelle«). Auf dessen diesbezügliche Arbeiten und Webpages sei hier verwiesen. Mich interessieren als Pollerfor­scher vor allem die selbstgebastelten »Hausmeisterpoller«, also die Unikate – Poller, die es nur einmal gibt und die nicht selten aus Abfallmaterial bestehen, mithin Recyclingprodukte sind. Diese Hausmeisterpoller gibt es naturgemäß im industrialisier­ten Norden weniger als im armen Süden – in Kairo z. B., dort hat die Stadt- bzw. Bezirksverwaltung gar nicht das Geld, um alles »ordnungs-« oder »wunschgemäß« zuzupollern, so dass sich hier die Menschen selbst helfen müssen – und das sind meist die Hausmeister oder Hauswarte, auf Drängen ihrer Hausbesitzer bzw. Hausverwaltungen. In Nairobi, Bangkok, Manila, Bombay, Kairo und Djakarta (wo es nicht einmal Fußwege gibt) sind das dann nicht selten irgendwo kostenlos aufgetriebene Gefäße – halbierte Tonnen, Eimer, Fässer, sie werden mit Erde gefüllt und dann wird da ein Strauch oder ein Bäumchen reingepflanzt. Fertig ist der Poller, der die Weiterfahrt oder das Parken verhin­dern oder einfach nur eine Einfahrt markieren soll.

 

Weiter in Richtung industrialisierter Norden bestehen die Poller zunehmend aus Schrottteilen, wobei manchmal ein erheblicher Bastel- und Phantasieaufwand von den Hausmeis­tern betrieben wird. Es mehren sich jedoch auch hier die, nennen wir sie: floralen Poller, da das Klima sich immer mehr erwärmt und die Pflanzen in den Kübeln im Winter immer seltener erfrieren. Gleichzeitig nimmt aber die Dichte der selbstgebauten Poller in den reicheren Städten ab: Sie werden verdrängt bzw. ersetzt von Staatspollern, d. h. von industriell hergestellten Begrenzungspfählen, die das Bezirksamt kauft und dann »einpflanzt«. In diesen Städten sieht man deswegen zu Weihnachten immer lange Schlangen vor den Tiefbauämtern: Es sind die Hersteller von Straßenmöblierung, die den Amtsträgern ihre Aufwartung – mit mehr oder weniger üppigen Geschenken – machen und dabei auf eine weitere gedeihliche Zusammenarbeit auch im nächsten Jahr hoffen.

 

In Deutschland gibt es zwei Städte, die gewissermaßen eine Ausnahme sind: Hannover und Siegen. Zwar wird auch hier von den Tiefbauämtern alles abgepollert, aber daneben stößt man überall auch noch auf Hausmeisterpoller, nicht nur in Hinterhö­fen und auf Privatparkplätzen. In Hannover liegt das daran, dass diese hässlichste Stadt Deutschlands ständig von den Rathausparteien mit »Drop Sculptures« aufgehübscht wird, d. h., überall steht irgendwelche mehr oder weniger alberne »Kunst im öffentlichen Raum« herum. Das hat den Hannoveraner Haus­meistern keine Ruhe gelassen: Auch sie suchen ständig nach irgendwelchen »Lücken«, um dort ihre »Hausmeisterkunst« zu platzieren. Und das sind eben fast immer Poller. In Siegen liegt der Fall etwas anders: Siegen ist oder besser war eine Stadt der metallverarbeitenden Industrie. Heute gibt es im Wesentlichen nur noch eine solche Fabrik: Pickhan – und die lebt davon, dass sie die »Stahlplastiken« für den weltweit gefragten »Künstler im öffentlichen Raum« Richard Serra herstellt. Er war früher übrigens selber mal Stahlarbeiter. So wie auch etliche Hausmeis­ter in Siegen. Und das ist auch der Grund, warum sie sich ständig neue Poller für ihre halböffentlichen Wirkungsbereiche einfallen lassen: Sie fühlen sich bei ihrer »normalen« Hausmeistertätigkeit unterfordert. Schon allein vom Kraftaufwand her, der dafür erforderlich ist. Kurzum: »Wir brauchen einfach den Kontakt mit Metall und anderen Gegenständen«, wie uns einer der Hausmeister in der Altstadt erklärte, nachdem wir, die Journa­listin Antonia Herrscher und ich, einige seiner Objekte an der kurzen Auffahrt zur Garage photographiert hatten.

 

Im Osten ist bzw. war alles ganz anders: Dort gab es über­haupt keine Staatspoller, denn die Verkehrsdichte war im Sozialismus nicht besonders hoch, es gab also immer genug Parkplätze, dafür war aber die Vopo-Dichte, also die Anzahl der Polizisten, höher als im Westen. Und beides zusammen reichte, jeden davon abzuhalten, auf Gehwegen oder sonstwo falsch zu parken. Außerdem war der Rohstoff Stahl dort knapp, so dass man ihn nicht für Poller und – in der DDR lange Zeit sogar bei den Autobahnen – nicht für Leitplanken verschwenden wollte. Was es im Sozialismus aber gab, und das sogar massen­haft, das waren »Hausmeisterpoller« – auf Betriebs- und Wohngeländen.

 

Diese wurden jedoch nicht von Hausmeistern im engeren Sinne, sondern von den technischen Abteilungen der Betriebe hergestellt – ebenfalls aus Abfallmaterial, wobei man meistens Alteisen nahm, verbunden mit alten Radkappen, die gelegent­lich mit Beton ausgefüllt wurden. Auf dem Land stellten die Maschinen-Traktoren-Stationen (MTS) solche Poller her, meistens in der auftragsarmen Winterzeit: Da schweißten und schmiedeten sie auch massenhaft Zäune für Haus- und Dat­schenbesitzer zusammen – gegen Naturalien meist. Im Ergebnis befinden sich deswegen auf dem Territorium der DDR heute die meisten und schönsten Metallzäune weit und breit. Und ständig sieht man ihre Besitzer sie entrosten und neu streichen. Es gibt inzwischen ganze Kulturamts-Dokumentationen über diese DDR-Zäune, die sich die Mitarbeiter der MTS im Winter haben einfallen lassen, wobei die Auftraggeber natürlich ein Wörtchen mitzureden hatten.

 

Ich erwähne sie hier deswegen im Zusammenhang mit dem Poller, weil man diesem immer noch eine Ähnlichkeit mit den Zäunen ansieht, die auf ein und dieselbe Herkunft verweist. Nur sind die handgemachten sozialistischen Poller im Gegensatz zu den Zäunen mit der Privatisierung der volkseigenen Betriebe fast alle verschwunden, nur mit Glück findet man hier und da noch irgendwo einen herumstehen, den zu entsorgen die neuen Westeigentümer vergessen haben oder den einer der früher dort Beschäftigten retten konnte. Ja, man könnte vorhandene Dichte an handgemachten alten Pollern in bestimm­ten Gegenden anzeigen würde, dass hier bisher noch kaum Westinvestoren (mal »scheue Rehe« und mal »Heuschrecken« genannt) in nennenswerter Anzahl eingefallen sind. Und umge­kehrt, wo diese Poller ganz verschwunden sind, da hat sich das Westkapital hemmungslos ausgetobt – auch wenn davon inzwi­schen kaum noch etwas zu sehen ist, es stehen dort aber eben auch keine handgemachten Poller mehr herum. Die bürgerlichen Wirtschaftswissenschaftler sprechen in diesem Zusammenhang nicht zu Unrecht von einer »schöpferischen Zerstörung«. In der Pollerforschung steht dieser Begriff für die Ersetzung von quasi liebevoll in Heimarbeit hergestellten Hausmeisterpollern durch privatkapitalistisch in verblödendem Akkord produzierte Staatspoller. Man muss allerdings hinzufügen: Viele Leute im Osten wollten es nicht anders. So erzählte mir z. B. der Leiter des Berliner Tiefbauamts in Treptow, ein Iraker, dass er eigent­lich gegen die Abpollerung mindestens der Ein- und Ausfahrten sei, und was das alles koste – Millionen, aber die Anwohner würden ihn geradezu zwingen, überall solche Dinger einzupflan­zen: »Warum haben wir noch keine Wellmann-Poller in unserer Straße – so wie die im Nachbarbezirk Kreuzberg?«, fragen sie ihn böse. »Sind die etwa was Besseres da im Westen als wir?!« Deswegen bleibe ihm kaum anderes übrig, als ständig neue Poller einzukaufen und einzupflanzen.

 

Horst Wellmann aus Frankfurt am Main ist der größte Pollerhersteller Deutschlands. Seine Firma »Wellmann Stahl- und Metallbau« lässt diese in Ungarn produzieren. Sein »Standard- Modell«, ein »schwarz patinierter Aluminium-Pflock im Nostalgie-Look«, wird nach Kreuzberg wegen der regelmäßigen 1. Mai-Randalen mit verlängertem Anker (»Stahlrohrkern«) geliefert, im dortigen Bezirksamt bezeichnet man die Poller seit 1987 als »Kreuzberger Penisse«, wie mir der ehemalige Bezirks­bürgermeister Walter Momper mitteilte. Weil diese aber dennoch an solchen »Kampftagen« massenhaft rausgerissen werden – um nämlich an die »Kreuzberger Argumente« (die kleinen, zum Werfen besonders gut geeigneten Pflastersteine) heranzukom­men –, deswegen haben viele Kreuzberger solche Poller zu Hause stehen und so mancher Hausmeister hat sie dort schon in seinem Hinterhof erneut als Poller eingepflanzt. Auch in einigen Theaterstücken wurden sie wiederverwendet: entweder als Statisten (»stumme Polizisten«) oder als Requisite (Kreuzberger Ambiente andeutend). Dergestalt hat man dann doch wieder wenigstens beispielhaft etliche Staatspoller in Hausmeisterpoller umfunktioniert. So wie man dort auch aus Staatsland wieder Gemeindeland gemacht hat, indem inzwischen die kleinen Fleckchen Erde (Baumscheiben) um die Straßenbäume fast überall eingezäunt, bepflanzt und mit Sitzgelegenheiten ringsum verse­hen wurden. Diese ganzen »Kämpfe« (um Poller und Baum­scheiben) gehören jedoch streng genommen noch zur Vorwende­zeit, die kommenden Schlachten werden mit bzw. gegen die hydraulischen Poller ausgetragen werden, die technologisch eine neue Eskalationsstufe im Kampf um den öffentlichen Raum eingeleitet haben.

 

[1] Als ich 2000 einmal in einem mecklenburgischen Bauernhof, der zu einem toskanischen Seehotel umgebaut worden war, übernachtete, las ich dort in einer herumliegenden Broschüre, dass dieses Haus, in dem man sich die ganze Nacht mit italienischem Wein selbst bedienen konnte, dem Dortmunder Professor und Berliner Architekten Nalbach gehörte. Nalbach war allgemein bekannt: In den späten siebziger Jahren hatte er die überkandidelten »Ku’damm-Poller« entworfen – als neue stumme Polizisten zur Reterritorialisierung der einstigen 68er-Demo- und Randale-Meile durch die dortigen Haus- und Boutiquenbesitzer (nach 1989 wurde dann ein Relaunch fällig, der noch immer anhält). Durch die Broschüre im Seehotel erfuhr ich auch noch, dass es Nalbach war, der das »Entpollerungsprogramm« für Amsterdam geleitet hatte. Hier verpollern – dort entpollern, für beides kassieren und sich von dem Geld ein toskanisches Hotel in Mecklenburg gönnen: Dieser Architekt war mir unsympathisch und sein Hotel ebenfalls.

 

Der Text stammt aus Helmut Höges Buch Pollerforschung, herausgegeben von Philipp Goll, mit Nachworten von Ann Cotten, Christoph Eggersglüß, Philipp Goll, Frederic Ponten und Georg Stanitzek. adocs publishing, Hamburg, 2018 (erstmals veröffentlicht 2010), S. 75-81.

 

Fotos: Bildarchiv Helmut Höge

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