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ob-dach?

Ausgabe: Obdachlos

ob-dach?

Eine Fotostrecke von Anna-Lena Wenzel
Anna-Lena Wenzel

Auch wenn bei diesen Unterkünften das klassische Dach meistens fehlt, handelt es sich um Schlafplätze von Menschen. Manche sind sehr gut zugänglichen, andere etwas versteckter, aber die meisten befinden sich an erstaunlich öffentlichen Orten, wie dem Französischen Dom, dem Kulturforum, dem Görlitzer Bahnhof oder dem Park um die Ecke. Die Öffentlichkeit kann zur Bedrohung werden, aber in den meisten Fällen bietet sie auch Schutz. Entscheidend ist, dass die Obdachlosenbleiben von Gärtner*innen, Sicherheitsdiensten oder Anwohner*innen geduldet werden, dann kann so etwas wie eine provisorische Ko-Existenz entstehen.

Kurzbeiträge

Fundsachen

Pfützen

Die Pfütze wohnt in London.

Summertime

Der Sommer lädt zum Draußen-Verweilen

Stalins Rückkehr

Einmal Ulan-Bator und zurück

Straßenszenen

Pollerforschung

Im Hamburger adocs Verlag ist letztes

Walk to Hear

Im Rahmen des Projektes

Lost in Space

Jörn Gerstenberg zeic

So klingt

der Equipagenweg

Im Rahmen des Projektes HOME SICK HOM

Alexandria

Ein Geräusche-Mix aus Alexandria aufg

Kairo

Welcome to Egypt!, sich überlagernde