Obdachlosengut

Obdachlosengut

Anna-Lena Wenzel

Wer auf der Straße lebt, lernt schnell sein Hab und Gut auf das Nötigste zu reduzieren oder es gut zu verstecken. Neigen einige zu Unordnung, gibt es andere mit ausgefeilten Verpackungskünsten. Suchen einige die Öffentlichkeit, weil sie Schutz bietet vor Übergriffen, suchen andere die Unscheinbarkeit und passen sich bestmöglich ihrer Umgebung an.

Di, 03/01/2016 - 16:35
Kurzbeiträge

Einwürfe

Gemeinbleiben Ein Brief aus Neapel für das Recht auf Wohnen und eine Urbanität unter weiblichen Vorzeichen.
Für eine löchernde Sanftheit Auf Grundlage der Proteste im spanischen Málaga wird die soziale Transformation von Städten von Kiki Espagna neu gedacht.

Fundsachen

found footage-sculptures Patrick Borchers unterwegs in Neapels Straßen
Dickpic-Galerie Die Journalistin Anne Waak postet a
Mitte Juni (New Orleans) Gibt es den Mississippi River wirklich w

Straßenszenen

Benchmarks A conversation between Bernd Trasberger with Rob Hamelijnck from Fucking Good Art (Rotterdam) on the occasion of Trasbergers exhibition for BETON at Eduard-Müller-Platz in Neukölln, September 2022.   
Fragen des Ortes Laura Strack entwickelt in Bochum Wort-Poesien.
Aus der Zeit gefallene Orte VI: Glasgow Glasgow in den 1980er Jahren.

So klingt

die Europacity Eine Soundcollage von Gilles Aubry dokumentiert das Projekt Am Rand von EuroapCity.
die Getreideverkehrsanlage She is my heart, and everything it embra
eine Gutenachtgeschichte mit den Münchner Stadtsurfer*innen Nach dem Motto: Gemeinsam durch die Eins

So lebt

der Vogel in der Stadt Vögeln-Nistkästen-Modelle für eine bessere Kohabitation
man mit Verlusten Jelka Plate schreibt über Raumverluste
es sich in der Großwohnsiedlung Wenke Seemann entwickelt im Dalog mit den Fotografien ihres Vaters Collagen zu Rostock.