Chair-Sharing

Chair-Sharing

Text und Foto: Anna-Lena Wenzel

Obwohl ein einzelner Sessel zuweilen etwas trostlos wirkt, erfreut sich das Konzept des Chairsharing wachsender Beliebtheit. Denn wenn man genauer hinschaut, entdeckt man schnell das besondere Potential dieser öffentlichen Sitzgelegenheiten: Man kann nicht nur Verweilen und die Füße ausstrecken, man kann auch gechillt das urbane Treiben beobachten oder es sich beim Warten bequem machen. Besonders in Großstädten stößt das Konzept auf ein starkes Echo und hat zur Gründung einer neuen Plattform geführt: Airchairandcoffee.

 

Do, 07/14/2016 - 17:50
Kurzbeiträge

Einwürfe

Für eine löchernde Sanftheit Dieses Mail1 soll Provokation
Plakate für mehr DADA im Stadtraum Eine Plakataktion des Neuen Kunstraums Düsseldorf
Plakate für mehr Mitgefühl Die Ministerin für Mitgefühl steht in di

Fundsachen

found footage-sculptures Patrick Borchers unterwegs in Neapels Straßen
Dickpic-Galerie Die Journalistin Anne Waak postet a
Mitte Juni (New Orleans) Gibt es den Mississippi River wirklich w

Straßenszenen

Gratis Gegenstände, Besitzer*innenlos, auf die
Alleen und Frauen Anneke Lubkowitz geht so lange in Berlin spazieren bis sie eine Straßen findet, die nach einer Frau benannt ist.

So klingt

die Getreideverkehrsanlage She is my heart, and everything it embra
eine Gutenachtgeschichte mit den Münchner Stadtsurfer*innen Nach dem Motto: Gemeinsam durch die Eins
Olevano Olevano Romano im Sommer – kurze Klangka

So lebt

der Vogel in der Stadt Im Rahmen der Ausstellung
man mit Verlusten Jelka Plate schreibt über Raumverluste
es sich in der Großwohnsiedlung ‚Archivdialoge‘ nennt die Künstlerin