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Editorial

Ausgabe: Fassaden

Editorial

Die Redaktion im Oktober 2014

In der Architektur bezeichnen Fassaden die Außenhaut eines Gebäudes, die oft repräsentative Wirkung hat. An den berühmten urbanen Boulevards wie Unter den Linden, Fifth Avenue oder Champs-Élysées beeindrucken die prachtvollen Fassaden und trennen Außen und Innen, Privat und Öffentlich. Doch oftmals verbirgt sich hinter dem schönen Schein etwas ganz anderes, ist die Schlossfassade nur ein Fake.

 

Wir wollen aber auch herausfinden, was sich hinter den Fassaden abspielt. Dabei gilt unser Interesse nicht nur den Hausfassaden, sondern auch den alltäglichen, den zwischenmenschlichen Fassaden der Selbstinszenierung, die jeder von uns kennt. Ist das urbane Leben nicht ein andauernder Maskenball mit dem Zwang zur Selbstvermarktung, um einen sozialen Status zu präsentieren oder zu erlangen? Ob Hipster, Emo oder Punk: Jeder Style drückt Zugehörigkeit zu bestimmten Milieus und Gruppen aus, er ist unsere identitäre Fassade. Nirgendwo kann man das besser beobachten als in den Sozialen Medien. Sie sind das moderne Schlachtfeld der Selbstdarstellung und –vermarktung.

 

Im urbanen Leben gibt es viele verschiedene Formen von Fassaden. Wir freuen uns, wenn ihr sie mit uns gemeinsam sucht und beschreibt.

 

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